Das Forum für Information, Begegnung und Generationendialog

Marktplatz 55+

Bald wuselt es wieder in der Basler Markthalle: Am 28. September findet das jährliche Forum für Information, Begegnung und Generationendialog statt. Pro Senectute beider Basel ist als einer von vier Hauptträgern natürlich auch dabei.

Auch dieses Jahr präsentiert der Marktplatz 55+ in der Basler Markthalle einen bunten Mix aus Informationen für eine aktive und selbständige Lebensgestaltung. Pro Senectute beider Basel unterstützt den Anlass vom 28. September als Trägerorganisation sowohl inhaltlich wie finanziell und ist mit einem grossen Stand präsent. Hier können sich Interessierte über die Dienstleistungen der gemeinnützigen Stiftung – etwa Sozialberatung, Treuhand-Dienste, Bildungs- und Sportangebote oder Reinigungsservice – von Pro Senectute beider Basel informieren. Zudem präsentieren wir unser erfolgreiches Pilotprojekt «Digital Café» live: Junge Beraterinnen und Berater bieten Ratsuchenden praktische Unterstützung bei Fragen und Problemen im Umgang mit elektronischen Geräten wie Handy, Tablet und Laptop.

Alle Altersgruppen müssen sich mit der fortschreitenden Digitalisierung auseinandersetzen. Im Wohnzimmer der Markthalle finden die Besucherinnen und Besucher am Marktplatz 55+ deshalb Informationen zu technologischen Hilfsmitteln im Alter wie Apps oder Robotik. Ebenso gibt es an diesem Samstag interessante Vorträge über die digitale Kriminalprävention, die japanische Selbstverteidigungstechnik Kempo und die Digitalisierung im Alter.

 

Samstag, 28. September, Markthalle Basel

Programm

10.00 Uhr

Start Marktplatz in der Halle
46 Organisationen präsentieren Dienstleistungen und stehen für den Austausch mit Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung.

Referate

Die Referate finden im Salon der  Markthalle statt.

11.30–12.00 Uhr

Digitale Kriminalprävention
Marco Liechti, Ressortleiter Kriminalprävention Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt berichtet über Gefahren und Sicherheitsrisiken sowie mögliche Prävention.

12.00–12.30 Uhr

Swisskempo
Kempo ist eine moderne, japanische Selbstverteidigung. Durch das Training dieser Kampfkunst wird Selbstsicherheit, Haltung und Beweglichkeit verbessert. Wir lassen den Angreifern keine Chance, wenn wir festgehalten oder geschlagen werden. Wir führen ein in die Grundbewegungen, Befreiungs- und Abwehrtechniken.

13.30–14.00 Uhr

Digitalisierung im Alter
Frau Professor Sabina Misoch, Leiterin IKOA (Interdisziplinäres Kompetenzzentrum Alter FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften) referiert über das Thema Technologie und Robotik zur Unterstützung im Alter.

14.00–14.30 Uhr

Digital Kriminalprävention
Marco Liechti, Ressortleiter Kriminalprävention Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt berichtet über Gefahren und Sicherheitsrisiken sowie mögliche Prävention.

14.30–15.00 Uhr

Swisskempo
Selbstverteidigung. Die Techniken des Kempos basieren auf harten und weichen Elementen. Durch das Training dieser Kampfkunst wird Selbstsicherheit, Haltung und Beweglichkeit verbessert. Wir lassen den Angreifern keine Chance, wenn wir festgehalten oder geschlagen werden. Wir führen ein in die Grundbewegungen, Befreiungs- und Abwehrtechniken.