Geschichte

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1918 Basel-Stadt

Im Vorjahr, am 23. Oktober 1917, war in Winterthur unter dem Patronat der Gemeinnützigen Gesellschaft die Schweizerische Stiftung für das Alter als privates Hilfswerk für «bedürftige Greise» gegründet worden. Acht Monate später, am 26. Juni 1918, führt das Kantonalkomitee der Pro Senectute Basel-Stadt unter dem Präsidium von Armeninspektor Fritz Keller-Dill seine konstituierende Sitzung durch.
 

1919 Basel-Stadt

Unter dem Motto «Vergesst unsere Greise nicht» findet die erste Sammlung von Pro Senectute statt. Unter aktiver Mitwirkung von Studenten, Pfadfindern und Schulkindern erbringt sie den Ertrag von Fr. 33'296.75.
 

1919 Baselland

Am 15. Oktober 1919 versammeln sich unter dem Präsidium von Regierungsrat Julius Frei-Gross (Präsident von 1919-1937) Pfarrherren, Lehrer, Gewerbetreibende und einige Gemeindepräsidenten im Landratssaal von Liestal zur Gründungsveranstaltung des Kantonalkomitees von Pro Senectute Baselland.

In einem Schreiben an den Regierungsrat bittet man um die Erlaubnis, eine Sammlung durchführen zu dürfen:

«Über die Notwendigkeit eines Einstehens für so viele Greise, die sich abends mit Hunger niederlegen und mit Bangen und Sorgen dem kommenden Tag entgegensehen, glauben wir, Ihnen gegenüber uns nicht näher aussprechen zu müssen. Wohl steht ja die Verstaatlichung der Altersversorgung in Sicht, allein selbst wenn dieselbe dereinst Gesetzeskraft erhält, bleibt der privaten Tätigkeit noch viel zu tun übrig.»

Zitat: «Auch in Therwil, wo sich schöne Villen befinden, wäre wohl mehr zu holen als Fr. 64.15», aber man will andere Organisationen mit «unserem Bettelsack» nicht wegdrücken.
 

1920 Baselland

Das Ergebnis der ersten Sammlung von Pro Senectute Baselland beträgt Fr. 5'479.-. Die Organisation will «für das ganze Gebiet des Kantons Bezirks- und Gemeindevertreter haben. Diese sind gebeten, jede alte, bedürftige Person ihres Bereichs dem Kantonalkomitee bekanntzugeben. Für jedes Gesuch ist ein Fragebogen auszufüllen, der dem Präsidenten des Kantonalkomitees zuzustellen ist.»


1921 Baselland

Der Regierungsrat entspricht dem Gesuch des Kantonalkomitees Baselland in den reformierten und katholischen Kirchen eine Kollekte zu «veranstalten».


1923 Basel-Stadt

Schaffung einer «Centralstelle», die auch finanzielle Hilfe an Einzelne leistet, unter der ehrenamtlichen Leitung des Gründermitgliedes Pfarrer Heer, der vor allem Nachforschungen zu treffen hat, ob der neue «Pedent» schon anderswo unterstützt wird.
 

1924 Basel-Stadt

Am 29.1.1924 wird eine bezahlte Hilfe genehmigt, die im Jahr ein Maximum von Fr. 750.- beanspruchen darf. Die Wahl fällt auf Fräulein Anna Kappis, die damit die erste angestellte Mitarbeiterin von Pro Senectute Basel-Stadt wird.
 

1926 Baselland

Aufruf des Kantonalkomitees der Stiftung «Für das Alter» Baselland:

«Sorget für die Alten: Der Einzug für unsere Stiftung durch die Bezirksschüler wird heute Mittwoch-Nachmittag in Liestal durchgeführt. Wir empfehlen diese jungen Hilfsbereiten dem Wohlwollen der Bevölkerung zu Gunsten unserer Greise und Greisinnen.»
 

1928 Basel-Stadt

Dr. h.c. Hans Lichtenhahn-Im Obersteg wird Präsident des Kantonalkomitees.
Er bleibt bis 1947 in diesem Amt. Während seiner Amtszeit werden zwei Fürsorgerinnenstellen geschaffen, sodass neben der Ausrichtung von finanzieller Hilfe auch psychosoziale Beratung – «seelische Hilfe», wie man das damals nennt – angeboten werden kann. Die Amtszeit von Hans Lichtenhahn ist geprägt vom Umstand, dass die Einführung der AHV bis 1947 auf sich warten lässt, sodass der Unterstützung Betagter Priorität eingeräumt werden muss.
 

1931 Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt führt eine kantonale AHV ein. Sie ist nicht hoch. Für Männer über 70 Jahren beträgt sie Fr. 60.– im Monat, für Frauen Fr. 50.–.

Pfarrer Fridolin Heer erklärt sich als vollkommen entmutigt. Er ist der Überzeugung, dass durch die kantonale AHV eine Weiterführung des Werkes der Stiftung «Für das Alter» unmöglich sein wird und dass die Sammlung schlecht ausfallen werde. Er möchte den Zerfall des blühenden Werkes nicht mit ansehen.

Pfarrer Heer täuscht sich. Die kantonale AHV bringt zwar eine finanzielle Entlastung der Stiftung, aber nach wie vor ist private Hilfe unumgänglich. Pro Senectute Basel-Stadt unterstützt weiterhin jährlich 500 «Greise und Greisinnen».
 

1933 Basel-Stadt

Die neue Fürsorgerin, Fräulein Nyffeler, empfängt in diesem Jahr 1'002 alte Menschen im Büro am Petersgraben. Daneben stattete sie 1'150 Hausbesuche ab.


1935 Basel-Stadt

Das Kantonalkomitee will die Rente für unterstützte Ausländer um die Hälfte kürzen, ohne dabei schroff vorzugehen. In der Statistik wird die Nationalität der Unterstützten bewusst nicht erwähnt, da der Organisation wegen der grossen Zahl der unterstützten Ausländer bei der Sammlung Schwierigkeiten erwachsen könnten.
 

1936 Baselland

Es werden 1344 Personen unterstützt.
 

1937 Baselland

Dr. Hugo Gschwind, erster katholisch-konservativer Regierungsrat des Kantons Baselland, übernimmt das Präsidium bis 1949.


1942 Baselland

Auszüge aus dem Jahresbericht:

Pro Senectute Baselland erhält einen Staatsbeitrag des Kantons von Fr. 5'000.-. Via Zentralkasse fliessen Bundessubventionen von total Fr. 58'105.-. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Erhöhung der Subventionen um Fr. 28'376.-

Der langjährige Gönner Herr J. Joerin, Pratteln ermöglicht den bedürftigen «Alten» von Pratteln eine Ausfahrt mit Imbiss, die von Fräulein Frieda Spinnler, einer ehrenamtlichen Fürsorgerin, «geleitet und betreut» wurde.

Die freiwilligen Ortsvertretungen in den Gemeinden üben das Amt einer Fürsorgerin aus, was bedeutet, dass man «wirklich ehrenamtliche Pflichten mit Herzenstakt und nach bestem Wissen ausführen» muss. Sie haben vorzuschlagen, wer von der Stiftung «Für das Alter» mit Bundeshilfe bedacht werden soll.
 

1943 Basel-Stadt

Die Weihnachtsfeier wird im üblichen Rahmen abgehalten. Herr Pfr. Blum hält die Ansprache. Die Verpflegung der Gäste umrahmen Orgelvortrag, Gedichtdeklamation u. zwei kleine Aufführungen. «Unsere Pflegebefohlenen erhalten als Weihnachtsgabe; 1 Stück Seife, Pulswärmer, Milchweggen, Aepfel, Nussgipfel und frs. 5 in bar.»
 

1944 Basel-Stadt

Die Notlage betagter deutscher Staatsangehöriger wird diskutiert, «da Renten und andere Subsidien aus dem Reich ausgeblieben sind.» Man will im Einzelfall tunlichst Milde walten lassen. Es soll aber in erster Linie die deutsche Kolonie, soweit sie in Basel noch Gastrecht geniessen darf, zur Pflichterfüllung aufgerufen werden. Die Stiftung «Für das Alter» darf nicht durch allzu large Unterstützung deutscher Staatangehöriger diskreditiert und damit finanziell geschädigt werden.
 

1946 Basel-Stadt

Es wird beschlossen, den beiden Fürsorgerinnen, «die ihrer Aufgabe mit grösster Hingabe obliegen und wesentlich geringer honoriert sind als ihre Kolleginnen im Dienste des Staates und artverwandten gemeinnützigen Unternehmungen, ein den Zeitverhältnissen besser angepasstes Gehalt zu gewähren und zwar im Betrage von frs. 500.– pro Monat an Frl. Volderauer und von frs. 460.– pro Monat an Frl. Brenner.»
 

1947 Basel-Stadt

Die Einführung der AHV zwingt die Stiftung, ihre Aufgaben zu überdenken. Der neue Präsident, Dr. Walter Bernoulli-Leupold, wird neben der Fürsorge im Zusammenhang mit Wohnfragen einen zusätzlichen Bereich aufbauen. Ausserdem engagiert sich Pro Senectute unter seiner Leitung für die neue "Haushilfe für Betagte".


1949 Baselland

Pfarrer Jacques Senn übernimmt das Präsidium des Kantonalkomitees bis 1963.
 

1950 Baselland

Präsident und Sekretärin des Kantonalkomitees erhalten eine Entschädigung.
 

1951 Basel-Stadt

Das Kantonalkomitee stellt fest, dass sich in Basel die Not vieler alleinstehender alter Leute fühlbar mache, geeignete billige Wohnungen zu finden, in denen sie ihren bescheidenen Haushalt noch selber führen können. «Die alten Leute möchten, wenn immer möglich, nicht in ein Heim, das ist für die meisten von ihnen gleichsam der erste Schritt in den Tod. Man will altvertraute Möbelstücke um sich haben. Man beschliesst, die ‚Schaffung eines Wohnheimes für alte Leute’ zu planen und setzt eine ‚Spezialkommission’ ein.»
 

1953 Basel-Stadt

Der Neubau einer Alterssiedlung ist zu teuer. Man will sich auf die Miete einer geeigneten Liegenschaft beschränken und die Betreuung der alten Menschen gewährleisten. So übernimmt man am Hechtweg 18 eine Liegenschaft mit 16 Einzimmerwohnungen, die innert kurzer Zeit für Fr. 50.– pro Monat an bedürftige Betagte weitervermietet werden.
 

1956 Basel-Stadt

Pro Senectute beteiligt sich an der 'Haushilfe für Betagte', «diesem neuen Zweig der Altersfürsorge, der es alten und gebrechlichen Menschen gestattet, länger als es sonst möglich wäre, im eigenen Heim ihren kleinen Haushalt zu führen.»
 

1957 Basel-Stadt

«Zusätzlich zu den beiden Fürsorgerinnen Frl. V. Volderauer und Frl. M. Brenner wird die aufs Beste empfohlene Frl. Rösli Müsser ½-tägig eingestellt. Sie erhält ein Anfangsgehalt von frs. 325.–.»
 

1960 Basel-Stadt

Die Haushilfe für Betagte erlangt in Form einer Stiftung Selbständigkeit. Pro Senectute Basel-Stadt, die im Stiftungsrat vertreten ist, beschliesst, sie weiterhin finanziell zu unterstützen.
 

1963 Baselland

Ernst Loeliger, Regierungsrat, wird Präsident des Kantonalkomitees bis 1975.
 

1964 Basel-Stadt

Wie die Fürsorgerinnen schildern, ist die Zahl und Not der Betagten, welche ihre Wohnung verlieren, sehr gross; sie können kaum mehr untergebracht werden. Pro Senectute bezahlt rund Fr. 100'000.– an den Bau der vier Alterssiedlungen Oekolampad, Brantgasse, Gundeldingerstrasse, Elisabethenheim und behält sich dafür das Recht vor, für die eigenen «Schützlinge» Zimmer zu reservieren.

Übernahme der «Aktion P» – Stellenvermittlung für Pensionierte.
 

1966 Basel-Stadt

Mit der Einführung der Ergänzungsleistungen übergibt die Stiftung 150 «Rentner», die sie bisher betreut, der staatlichen Altersfürsorge. Finanzhilfe leistet Pro Senectute in Zukunft nur noch aus Bundesmitteln gemäss Art. 10/11 ELG und aus eigenen Stiftungsmitteln. Ausgebaut wird dafür die psychosoziale Beratung älterer Menschen.
 

1966 Baselland

Das Baselbieter Kantonalkomitee geht mit der Gesundheitsliga Baselland eine Kooperation ein und betreibt ein gemeinsames Sekretariat, das vom Geschäftsleiter der Lungenliga Wilhelm Probst geführt wird. Damit erhält Pro Senectute Baselland einen ersten (halben) Geschäftsleiter.
 

1967 Basel-Stadt

Übernahme der Zentralstelle für Alterswohnungen vom Fürsorgeamt, aus der später die «Wohnberatung und -vermittlung» von Pro Senectute Basel-Stadt hervorgeht.

Neben der traditionellen Einzelhilfe gibt es jetzt bei Pro Senectute auch soziale Gruppenarbeit.
 

1968 Basel-Stadt

Pro Senectute Basel-Stadt lanciert den «Basler Mahlzeitendienst», der wöchentlich über 1'000 Fertigmenüs ausliefert.

Gründung der Stiftung «Alterssiedlung Rankhof» zusammen mit der Markusgemeinde.

Die Beratungsfälle vermehren sich und Pro Senectute Basel-Stadt muss den Personalbestand ausbauen: Inzwischen sind mit den Damen Bourgnon, Scheibler, Schaub, Rohrer und Bauer fünf angestellte Mitarbeiterinnen bei der Stiftung tätig. Ein pensionierter Mitarbeiter des Fürsorgeamtes wird als administrativer Helfer eingesetzt.
 

1968 Baselland

Es erfolgt die Gründung des Seniorensports.
 

1969 Basel-Stadt

Beginn des Altersturnens mit rund 1'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 37 Gruppen. Sämtliche Leiterinnen sind von Pro Senectute Basel-Stadt ausgebildet worden.
 

1969 Baselland

Der Mahlzeitendienst nimmt seine Tätigkeit auf.
 

1970 Basel-Stadt

Übernahme der Verwaltung und Betreuung der Alterssiedlung an der Belchenstrasse.


1971 Basel-Stadt

In der ganzen Stadt Basel werden Mittagsclubs gegründet. Sie sind gedacht als Treffpunkte im Quartier, wo Freiwillige für alte Leute ein Mittagessen kochen.

Neu ins Programm aufgenommen werden ein Mal-, ein Französisch- und ein Trockenblumenkurs. Es ist dies die Geburt des Kurswesens von Pro Senectute Basel-Stadt.
 

1972 Basel-Stadt

Die vielen Aktivitäten der Stiftung veranlassen das Kantonalkomitee, eine Geschäftsleiterin anzustellen, welche die operative Führung übernimmt. Die Wahl fällt auf Angelika Bourgnon, die seit 1964 als Fürsorgerin bei Pro Senectute arbeitet.

Übernahme der Verwaltung und Betreuung der Alterssiedlung Missionsstrasse.

 
1973 und 1974 Basel-Stadt

Übernahme der Verwaltung und Betreuung der Alterssiedlungen Brombacherstrasse und Bachofenstrasse.


1974 Baselland

Übernahme der Geschäftsleitung (halbes Pensum) durch Werner Leupin, den neuen Geschäftsleiter der Lungenliga.
 

1975 Basel-Stadt

In enger Zusammenarbeit mit grösseren Firmen werden die ersten Vorbereitungskurse auf die Pensionierung entwickelt.
 

1975 Baselland

Paul Manz, Regierungsrat, übernimmt das Präsidium des Kantonalkomitees bis zu seinem Tod, 1997.
 

1977 Basel-Stadt

Erstmals übersteigt der Jahresumsatz der stiftungseigenen Mittel eine Million Franken.


1979 Basel-Stadt

Hans Selinger tritt als Präsident von Pro Senectute Basel-Stadt zurück. In seiner Amtszeit wurde, wie Bundesrat H.P. Tschudi schreibt, die Einzelhilfe verstärkt und die Gruppenarbeit eingeführt. Die Zahl und Mannigfaltigkeit der Kurse ist fast unübersehbar, die wichtigen ambulanten Dienste, vor allem der Mahlzeitendienst, wurden zielstrebig ausgebaut. Ein Modell schuf Basel mit der Schaffung einer Arbeitsgemeinschaft für Alterssport.

 

1980 Basel-Stadt

Nachfolger von Hans Selinger wird Dr. Mathis Burckhardt. Unter seinem Präsidium wird Pro Senectute Basel-Stadt die stürmische Entwicklung der «Pionierjahre» konsolidieren. Aus der Stiftung wird eine moderne Dienstleistungsorganisation.
 

1980 Baselland

Gründung des Hilfsmitteldienstes «...um Älteren, kranken oder behinderten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen...»

Erster Kurs: Vorbereitung auf die Pensionierung.


1981 Basel-Stadt

3'405 Alterssportler sind in sieben Sportarten aktiv, in den 61 Sprach- und Kreativkursen zählt man, 732 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und 431 ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer lassen sich in fünf Kursen auf die Pensionierung vorbereiten. Ausserdem verteilt man 39436 Mahlzeiten in 955 Haushaltungen und in der Sozialberatung werden 1670 Beratungen und 883 Hausbesuche durchgeführt.


1983 Basel-Stadt

Bedingt durch Zunahme der älteren Menschen und die gewachsenen Aufgaben, verbunden mit den knappen finanziellen Mitteln, beschäftigt man sich mit einer Strukturreform. Allein in den Jahren 1981 bis 1985 vervierfacht sich der Personalbestand. Aus der einst kleinen, überschaubaren Fürsorgestelle ist ein Betrieb mittlerer Grösse mit 43 festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einem Jahresumsatz von beinahe 3 Millionen Franken geworden.
 

1984 Basel-Stadt

Der Reinigungs-, Transport- und Waschdienst wird gegründet.


1984 Baselland

Übernahme der Geschäftsleitung durch Marc Berger. Er ist der letzte Geschäftsleiter mit einem geteilten Pensum: 50% Gesundheitsliga, 50% Pro Senectute.
 

1985 Basel-Stadt

Eröffnung des Seniorentreffpunktes im ehemaligen Rossstall der Kaserne. Am Anfang stehen eine Freizeitwerkstatt, eine Cafeteria und ein wöchentlicher Mittagstisch.
 

1986 Basel-Stadt

Im März erscheint die erste Nummer der Zeitschrift Akzént. Ursprünglich als Programmheft gedacht, für das inzwischen fast unüberschaubare Kurs- und Sportangebot von Pro Senectute, wird der redaktionelle Teil mit Beiträgen zu Altersfragen erweitert.
 

1986 Baselland

Ein besonderes Anliegen des neuen Geschäftsleiters: Bei den Mitarbeitenden das Bewusstsein zu schaffen, dass Pro Senectute verschiedene Kundensegmente anspricht und unterschiedlich ansprechen muss: Finanziell und sozial Benachteiligte, Kunden von Hilfsmitteln und Dienstleistungen, Teilnehmende von Bildungs- und Sportangebote. Diese Erkenntnis leitet den Übergang vom Hilfswerk zur Fach- und Dienstleistungsorganisation ein mit neuen organisatorischen Strukturen:
Dienstleistungen (Sozialberatung, Hilfsmittel, Mahlzeiten)
Fachstelle für Gemeinwesenarbeit (Unterstützung der Gemeinden bei der Erarbeitung von Altersleitbildern und der Gründung von Spitex-Organisationen)

Animation und Aktivitäten (Bildung und Sport)
Information und Prävention
 

1988 Basel-Stadt

Eröffnung einer zweiten Sozialberatungsstelle am Klingentalgraben.
 

1990 Basel-Stadt

Angelika Bourgnon, die erste Geschäftsleiterin von Pro Senectute Basel-Stadt wird pensioniert. Sie war massgeblich daran beteiligt, dass die Stiftung vom «Zwei-Frau-Betrieb» zur Dienstleistungsorganisation mit rund 50 festangestellten und 350 freitätigen Mitarbeiterinnen ausgebaut wurde. Ihr Nachfolger als Geschäftsleiter wird Werner Ryser.
 


1990 Baselland

Gründung der Regionalen Tagesstätte für Betagte, Liestal
 

1992 Basel-Stadt

Nach über 30-jähriger Mietdauer am Luftgässlein 1 erhält Pro Senectute die Kündigung. Der gross gewordene Betrieb kann im Nachbarhaus, am Luftgässlein 3, unterkommen.

Pro Senectute Basel-Stadt gibt sich eine neue Struktur. Die Dienstleistungen der drei Abteilungen 'Soziale Dienste', 'Hilfen zu Hause', und 'Bildung + Sport' werden von rund 10'000 älteren Menschen beansprucht. Die Abteilung 'Finanzen + Verwaltung' ist für die Organisation, Administration und vor allem – für die immer wichtigere Mittelbeschaffung zuständig.

Gründung des Club 65, Förderverein Pro Senectute. Die 4'000 Mitglieder ermöglichen mit ihren Spenden, finanziell schlecht gestellten Betagten Dienstleistungen gratis zu beziehen.
 

1993 Basel-Stadt

Pro Senectute Basel-Stadt wird als Stiftung eine eigene Rechtspersönlichkeit. Sie ist, wie ihre 25 Schwesterinstitutionen, einem gesamtschweizerischen Leitbild verpflichtet und gleichzeitig eine ausgeprägt baslerische Organisation.

Im Auftrag der Vormundschaftsbehörde wird ein Treuhänderdienst aufgebaut. Unter der Leitung von Pro Senectute Basel-Stadt übernehmen pensionierte Fachleute rund 100 Mandate von älteren Menschen, die ihnen bei der Verwaltung ihrer Finanzen helfen.


1993 Baselland

Auszug aus dem Jahresbericht
225 Frauen, 49 Männer, 63 Ehepaare erhalten Fr. 697'900.- Unterstützung in Geld- und Sachleistungen.
600 Personen nehmen unter der Leitung von 40 Kursleitenden an über 60 Sprach- und Kreativkursen teil.
In 321 Haushalte werden 49'227 Mahlzeiten geliefert.
Der Hilfsmitteldienst vermietet 1'874 Hilfsmittel.
 

1994 Basel-Stadt

Die Abteilung 'Hilfen zu Hause' (Mahlzeiten-, Reinigungs- und Waschdienst) mit ihren inzwischen 33 MitarbeiterInnen bezieht in einer ehemaligen Walkemühle, am Dalbedych, einen neuen, zweckmässigen Standort mit Büroräumlichkeiten, einem Lagerraum für den Reinigungsdienst, Kühlzellen für den Mahlzeitendienst und Parkplätzen für die 17 Autos.
 

1995 Basel-Stadt

Für die Abteilung Bildung + Sport wird in der ehemaligen Seidenfabrik der Familien Sarasin und Thurneysen in der St. Alban-Vorstadt ein Kurszentrum eingerichtet. Die Räumlichkeiten sind mit den über 300 laufenden Kursen – Sprachen, Kreativkurse, EDV, Selbstverteidigung, Atmung und Bewegung usw. – innert kurzer Zeit voll ausgelastet.

Nachdem der Kanton Basel-Stadt aus Spargründen die Hilfe beim Ausfüllen von Steuererklärungen einstellt, baut Pro Senectute mit pensionierten Fachleuten einen Ersatzdienst auf, der jährlich von rund 400 älteren Menschen beansprucht wird.
 

1996 Basel-Stadt

Eine neue Dienstleistung: Der Zügeldienst. Ein Wohnungswechsel im Alter ist immer ein ganz besonderes Problem. Mit dem eigenen Zügelauto (samt Fassadenlift) machen es die Mitarbeiter des Reinigungsdienstes den älteren Menschen leicht, einen Umzug zu bewältigen. Bereits nach kurzer Zeit ist der Zügeldienst voll ausgelastet.

Um den vielen Anfragen der älteren Bevölkerung zu Fragen im Zusammenhang mit dem Alter gerecht zu werden, bauen die Sozialen Dienste eine Infostelle auf. Die zuständigen Sozialarbeiterinnen bearbeiten jährlich über 3'000 Anfragen.


1996 Baselland

Pro Senectute Baselland zieht in eine eigene Liegenschaft an der Bahnhofstrasse 4/6 in Liestal ein, von der sie im Rahmen einer Erbschaft 2/15 hält. Sie bezahlt die übrigen Erben aus und wird damit Besitzerin der Immobilie.
 

1997 Basel-Stadt

Für gehbehinderte Betagte eröffnet Pro Senectute Basel-Stadt einen Mittagstisch mit Fahrdienst. Die alten Menschen, die kaum mehr aus ihren vier Wänden herauskommen, werden mit einem Bus zuhause abgeholt und zum Seniorentreff Kaserne gefahren, wo sie in fröhlicher Gemeinschaft nicht nur ein Mittagessen einnehmen können, sondern auch zusammen sein, und die Welt jenseits ihrer Wohnung erleben dürfen.

Nachdem die EDV-Kurse von Pro Senectute sich schon seit Jahren einer grossen Beliebtheit erfreuen, wird die Abteilung Bildung von Anmeldungen für die neuen Internet-Kurse richtiggehend «überschwemmt».

Mit der Eröffnung einer Brockenstube am Claragraben, kann Mobiliar, Geschirr, alte Radios, Bücher – kurz, was an Räumungen aus dem Zügeldienst anfällt, verkauft werden. Der Erlös kommt selbstverständlich der Altersarbeit zugute.

Der Jahresumsatz ist inzwischen auf 7,9 Millionen Franken gestiegen.


1997 Baselland

Dr. Hansruedi Bass, alt Jugendanwalt, übernimmt das Präsidium des Kantonalkomitees.

Bruna Roncoroni ist neue Geschäftsleiterin. Nach Wilhelm Probst, Walter Leupin und Marc Berger ist sie die erste, die vollumfänglich von Pro Senectute Baselland angestellt ist. Damit geht die 1966 eingeführte Kooperation mit der Gesundheitsliga zu Ende.
 

1998 Basel-Stadt

Der Seniorentreffpunkt wird ausgebaut. Zum Mehrzweckraum mit Cafeteria und Mittagstisch kommt neu eine Beratungsstelle. Sie ersetzt die Beratungsstellen an der Allschwilerstrasse und am Claragraben. Drei Sozialarbeiterinnen stehen älteren Menschen mit Rat und Tat zur Seite.

Mit dem neugeschaffenen Bundesrat H.P. Tschudi-Fonds leistet Pro Senectute Basel-Stadt für in Not geratene Rentnerinnen und Rentner dort Hilfe, wo das durch die staatlichen Sozialversicherungsbeiträge und zusätzliche Bundesmittel nicht möglich ist.
 

1999 Basel-Stadt

Eine sympathische Idee für Alt und Jung: Pro Senectute Basel-Stadt und das Bürgerliche Waisenhaus bauen gemeinsam das schlecht genutzte und renovierungsbedürftige Hallenbad des Waisenhauses in eine Gymnastikhalle um. Tagsüber, wenn die Kinder in der Schule sind, gibt es Turn-, Gymnastik-, Spiel- und Sportangebote für Ältere, abends, am schulfreien Mittwochnachmittag und an den Wochenenden erfüllt Kinderlärm die neue Halle.
 

2000 Baselland

Pia Glaser, ehemalige Gemeindepräsidentin in Binningen, übernimmt das Präsidium von Pro Senectute Baselland.
 

2001 Basel-Stadt

Pro Senectute Basel-Stadt nimmt ein grösseres Projekt in Angriff. Ging es in der Vergangenheit vor allem um den Aufbau zuverlässiger Strukturen, steht heute die Förderung der Qualität der Altersarbeit im Vordergrund. Die Ansprüche, die Kundinnen und Kunden an eine gemeinnützige Organisation, die sich der Altersarbeit verschrieben hat, stellen dürfen und sollen, müssen optimal erfüllt werden. In diesem Sinne wird in Zusammenarbeit mit dem VMI der Universität Fribourg ein Qualitätsmanagement nach den Kriterien der European Federation of Quality Management (EFQM) aufgebaut.

2002 Basel-Stadt

Im Frühjahr 2002 hat Pro Senectute Basel-Stadt die Liegenschaft Belchenstrasse 15 erworben, in der seit Jahren sozial und finanziell benachteiligte alte Menschen in engen Einzimmerwohnungen leben, deren Ausbaustandard den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen.
Im Haus sind zehn günstige (innerhalb der Höchstgrenze für Ergänzungsleistungsbezüger/innen liegende) 2-Zimmerwohnungen entstanden. Dank einer engen Zusammenarbeit mit dem in unmittelbarer Nähe liegenden Alters- und Pflegeheim Weiherweg können die notwendigen Dienstleistungen organisiert werden: Gemeindeschwester, Wäschedienst, Wohnungsreinigungen, Mahlzeitendienst, Nachtpikett usw. Wichtig ist der Umstand, dass die einzelnen Bewohner/innen nur so viele Dienstleistungen beziehen, wie sie tatsächlich brauchen.
Im Untergeschoss und im Erdgeschoss verfügt das Haus Belchenstrasse 15 über zwei grosszügige Werkstätten, in denen sich eine Gymnastikhalle, eine Physiotherapie und ein Kraftraum für ältere Menschen befinden.
Damit wird die Liegenschaft nicht nur ein Wohnhaus, sondern ein echtes Begegnungszentrum für ältere Menschen.
Die Eröffnung des neuen Alterszentrums ist für den Zeitraum April/Mai 2003 geplant
Rechtsberatung: Seit August steht wöchentlich Herr Dr. U. Engler Rechtsauskünfte zur Verfügung. Herr Urs Engler, Dr. iur., Advokat, war von 1977 bis zu seiner Pensionierung Ende Oktober 2001 Basler Zivilgerichtspräsident. Von 1980 bis 1998 war er zudem Präsident der AHV/IV-Rekurskommission und bekleidet des Amt eines Richters am Sozialversicherungsgericht.
ps-Jazz: Gründung des Jazz-Clubs ps-Jazz. An drei Abenden pro Saison begegnen sich 250 Jazzfreunde im Unternehmen Mitte und erfreuen sich ab einem Jazz Konzert mit Dixie und Swing.
 

2003 Basel-Stadt

Eröffnung der Alterswohnungen an der Belchenstrasse 15.
Kauf des Hauses an der Metzerstrasse 5. Pro Senectute Basel-Stadt bietet 12 weitere günstige Alterswohnungen an.
Pro Senectute Basel-Stadt wird als zweite gemeinnützige Organisation der Schweiz mit dem NPO-Label für Management-Excellence ausgezeichnet.
Eine neue Dienstleistung bei ps-sozial: Besuchs- und Begleitdienst.


2004 Basel-Stadt

Übernahme der Betriebsführung von der Alterssiedlung Rankhof.


2005 Basel-Stadt

Pro Senectute Basel-Stadt wird für das Projekt Belchenstrasse mit der Swiss Marketing Trophy in Gold ausgezeichnet. Ausserdem wird im Jahr 2005 die Liegenschaft Metzerstrasse vollständig saniert. Die zwölf Wohnungen werden architektonisch den Bedürfnissen betagter Menschen angepasst.
 

2006 Basel-Stadt und Baselland

Mit dem «Neuen Finanzausgleich zwischen Bund und Kantonen», der ab Januar 2008 in Kraft tritt, werden künftig Dienstleistungen im Rahmen von Hilfe und Pflege zu Hause nicht mehr vom Bund subventioniert. Bei Pro Senectute Basel-Stadt sind davon der Reinigungs-, der Räumungs- und der Umzugsdienst betroffen, ferner der Mahlzeitendienst und die Mittagstische. Da auch die Schwesterorganisation, Pro Senectute Baselland wegen einer Neuregelung der Finanzierung des Hilfsmitteldienstes mit finanziellen Einbussen rechnen muss, diskutieren die Stiftungsräte und Geschäftsleitungen der beiden Organisationen über einen möglichen Zusammenschluss.
 

2007 Basel-Stadt und Baselland

Im April 2007 beschliessen die Stiftungsräte von Pro Senectute Baselland und Basel-Stadt, dass die beiden Organisationen per 1. Januar 2008 fusionieren sollen. Hauptsitz der neuen Pro Senectute beider Basel wird in Basel sein, daneben gibt es eine Regionalstelle in Liestal und je eine Beratungsstelle in Reinach und Laufen. Zwischen Mai und Dezember 2007 werden in zahlreichen Arbeitsgruppen die notwendigen Arbeiten in Angriff genommen. Per 1. Januar 2008 verfügt Pro Senectute beider Basel über eine gemeinsame Leitung und ein gemeinsames Backoffice. Die dank der Synergien eingesparten finanziellen Ressourcen fliessen in die direkte Arbeit zu Gunsten älterer Menschen in beiden Kantonen.
 

2008 Pro Senectute beider Basel

Der Start der neu fusionierten Organisation verläuft positiv. Die Nachfrage nach den Angeboten von Pro Senectute beider Basel ist enorm. Die Leistungsmenge im ersten Betriebsjahr übersteigt die Summe der Leistungen von Pro Senectute Basel-Stadt und Pro Senectute Baselland im Vorjahr. Auch die Erfolgsrechnung schliesst mit einem positiven Ergebnis ab, was nicht zuletzt dem Umstand zu danken ist, dass die Kosten für Organisation und Administration dank der Zusammenlegung deutlich gesenkt werden konnten.


2009 Pro Senectute beider Basel

Am 31. Dezember 2009 treten Dr. Mathis Burckhardt, ehemaliger Präsident von Pro Senectute Basel-Stadt nach 30-jährigem und Pia Glaser, ehemalige Präsidentin von Pro Senectute Baselland nach  10-jährigem Engagement für die Altersarbeit von ihren Ämtern als Präsident respektive Vizepräsidentin von Pro Senectute beider Basel zurück. Pia Glaser und Mathis Burckhardt haben wesentlich zum Gelingen des Zusammenschlusses der beiden Pro Senectute Organisationen Baselland und Basel-Stadt beigetragen. Neuer Präsident wird Andreas Waespi, Therwil, neuer Vizepräsident Dr. Roman Geeser, Basel. Auf der Geschäftsstelle steht das Berichtsjahr im Zeichen der Konsolidierung sowie der Entwicklung neuer Projekte. Der Stiftungsrat beschliesst, das Haus der ehemaligen Pro Senectute Baselland umfassend zu sanieren und in den ehemaligen Büros insgesamt sieben Alterswohnungen einzubauen. Ferner fällt der Entscheid, auf dem Gelände der Christoph Merian-Stiftung im Wettsteinpark ein neues Kurszentrum zu errichten, mit einer Cafeteria, Kraft- und Gymnastikraum, Kursräumen und Büros.
 

2010 Pro Senectute beider Basel

Nach über 20-jährigem Engagement erklärt der Geschäftsleiter, Werner Ryser, im August 2010, dass er im Mai 2011 von seinem Amt zurücktreten wird. Als Nachfolgerin und neue Geschäftsleiterin wählt der Stiftungsrat am 20. September 2010 Sabine Währen. Sie wird ihr Amt am 1. Juni 2011 antreten. Sabine Währen ist die langjährige Stellvertreterin des zurücktretenden Geschäftsleiters. In ihren Funktionen als Leiterin der Abteilungen Marketing und PS Bildung + PS Sport hat sie wesentlich zur Organisationsentwicklung von Pro Senectute Basel-Stadt und später Pro Senectute beider Basel beigetragen.

Die umfassenden Sanierungsarbeiten an der Liegenschaft Bahnhofstrasse 4/6 in Liestal – der ehemaligen Geschäftsstelle von Pro Senectute Baselland – können am 17. November 2010, nach rund acht Monaten Bauzeit, abgeschlossen werden. Neben der Beratungsstelle und zwei Kursräumen von Pro Senectute beider Basel verfügt das Haus über Alterswohnungen, zwei Arztpraxen und weiteren Räumlichkeiten für die gewerbliche Nutzung.

Derweil schreiten die Bauarbeiten am neuen Kurs- und Fitnesscenter 50+ im Wettsteinpark planmässig voran. Das Haus wird im August 2011 bezogen werden können.


2011 Pro Senectute beider Basel

Aus dem Jahr 2011 greifen wir drei Ereignisse heraus: Per 1. Juni übernahm Sabine Währen die Geschäftsleitung von Werner Ryser (vgl. dazu Ausführungen unter 2010). Im August 2011 wurde das neue Kurszentrum im Wettsteinpark eröffnet. Nicht nur unsere Kundinnen und Kunden sind vom neuen Lokal begeistert, auch die breite Öffentlichkeit und die Medien – unter anderem widmete das Schweizer Fernsehen dem neuen Zentrum einen Bericht – nahmen regen Anteil an der Realisierung dieses aussergewöhnlichen Konzepts. Innerhalb der Organisation leisteten die Mitarbeitenden ein grosses Engagement bei der Implementierung eines komplett neuen EDV-Systems.